Mehrfamilienhäuser in Bamberg in Hybridbauweise

3.000 Quadratmeter Betondecken für Holzständerwände

In der Bamberger Gereuthstraße entstanden drei Mehrfamilienhäuser in Hybridbauweise in rekordverdächtiger Zeit. Jede Woche wuchsen die fünf- bis siebenstöckigen Gebäude mit insgesamt 117 Wohneinheiten um eine Etage in die Höhe.
Möglich wird die kurze Bauzeit das durch die Kombination aus Holz- und Betonbau. Die Fertigteilwände sind aus Holz, die vorgefertigten Deckenelemente aus Beton. „Hybrid bedeutet zukunftsorientiertes Bauen“, sagt Christof Wirth von der Dennert Baustoffwelt, die für mehrstöckige Gebäude eine neue, besonders leichte Variante ihrer Beton-Fertigdecken entwickelte. Jedes Einzelstück wird im Werk exakt nach Plan vorfertigt und als trockenes Bauteil auf die Baustelle geliefert.
Betondecken ermöglichen größere Spannweiten und eine größere Geschosszahl als das mit Holz allein zu machen wäre. Sie sind stabiler, weisen bessere Werte im Schwingungsverhalten und beim Lärmschutz auf. Trotz der geringen Deckenstärken von 20 bis 24 Zentimetern erreichen die speziellen Betondecken die Feuerwiderstandskasse F90 – bei Holzhäusern besonders wichtig. Nach der Montage ist die Decke sofort belast- und begehbar.
Insgesamt wiegen die DX-Decken sogar weniger als Ausführungen aus Holz, die mit Schalldämmung und Brandschutz in vergleichbarer Qualität ausgestattet sind. Für Leichtigkeit sorgen in die Decke integrierte Hohlräume. Dort können auch Kabelkanäle untergebracht werden, ohne die Statik zu beeinflussen.
Bei der Montage werden die einzelnen Platten durch ein speziell entwickeltes Verschlusssystem miteinander verspannt. So entsteht ein stabiler und kraftschlüssiger Deckenverbund. Insgesamt wurden 3.000 Quadratmeter Geschossdecken montiert. Die einzelnen Deckenelemente sind bis zu 7,40 Meter lang und bis zu 2,24 Meter breit.

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Dennert Baustoffwelt GmbH
Veit-Dennert-Straße 7 – 96132 Schlüsselfeld
Tel.: +49 (0) 9552 71-0
www.dennert-baustoffe.de – info@dennert.de

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In Bamberg entstanden drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 117 Wohneinheiten in Hybridbauweise.

Pro Woche wuchsen die fünf- bzw. siebenstöckigen Gebäude um ein Geschoss in die Höhe.

Die Kombination aus Holz- und Betonbau wird von Stadtplanern und Wohnungsbaugesellschaften immer mehr entdeckt.

Die neuen Gebäude werden überwiegend von Studenten bewohnt.

Beton trifft Holz: Dennert hat für mehrstöckige Gebäude in Hybridbauweise eine besonders leichte Variante ihrer Beton-Fertigdecken entwickelt.

Insgesamt wurden mehr als 3.000 Quadratmeter Fertigteildecken montiert. Rechts im Bild: Dennert-Projektleiter Hans-Jürgen Kolb.

Betondecken ermöglichen größere Spannweiten und eine größere Geschosszahl als das mit Holz allein zu machen wäre. Sie sind stabiler, weisen bessere Werte im Schwingungsverhalten und beim Lärmschutz auf.

Trotz der geringen Deckenstärke von 20 bis 24 Zentimetern weisen die speziellen Betondecken die Feuerwiderstandsklasse F90 auf – bei Holzhäusern ein besonders wichtiger Aspekt.

Die einzelnen Deckenelemente sind bis zu 7,40 Meter lang und bis zu 2,24 Meter breit. Nach der Montage ist die Decke sofort belast- und begehbar.