Hingucker-Effekte für drinnen und draußen

Akzente in Gold und Silber

Holz in Kombination mit Metall: Dieser Materialmix sorgt im und ums Haus aktuell für optische Highlights. Auch einzelne Glanzlichter in Silber und Gold zu setzen ist derzeit angesagt. Solche Hingucker-Effekte lassen sich sogar ohne farbige Metalle erzielen. Es gibt deckende, dekorative Endanstriche mit lichtechten Gold- und Silberglanz-Pigmenten.
Mit diesen ökologischen Standölfarben lassen sich Holz- wie auch Metalloberflächen im Innen- und besonders im Außenbereich streichen, zum Beispiel Fenster, Türen, Holzfassaden, Fachwerk, Spielgeräte, Zäune und Carports. Das Ergebnis ist ein silbriger Aluminiumfarbton oder ein mittlerer Goldfarbton. Man kann diese Farben aber auch mischen und so verschiedene metallisch schimmernde Nuancen erzielen.
Im Außenbereich ist ein dreifacher Anstrich empfohlen. Zunächst mit Grundieröl und dann zwei Anstriche mit Standölfarbe Gold oder Silber.
„Beim Auftragen muss man nur darauf achten, dünn und gleichmäßig in eine Richtung zu streichen oder zu rollen, um deutliche Hell-Dunkel-Unterschiede zu vermeiden“, so ein Experten-Tipp von Lea Hangkofer vom Naturfarben-Hersteller Kreidezeit. Neben Gold und Silber sind 14 untereinander mischbare fertige Standardfarbtöne erhältlich.
Zusätzlich zu ihrer raffinierten Optik bieten diese Farben auf Leinölbasis aber auch einen besonderen Schutz der Hölzer: Der Anstrich besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Bestandteilen, dringt tief ins Holz ein und füllt die Poren aus. Regenwasser kann dem Holz dadurch nichts anhaben, es verdunstet auf der Oberfläche problemlos. Und selbst die Wärme der Sonne lässt den Anstrichfilm nicht rissig werden.
Mitunter sorgt die Natur aber auch von alleine für ein Versilbern des Holzes, erklärt Lea Hangkofer: „Nadelhölzer entwickeln im Lauf der Zeit eine silbrig schimmernde Patina.“ Wer auf diesen Effekt jedoch nicht jahrelang warten möchte, kann im Außenbereich bei Holzverkleidungen, Gebälk, Zäunen, Carports oder Holzdecks eine Versilberungslasur verwenden. Dieser biozidfreie und ökologisch unbedenkliche Anstrich eignet sich vor allem für sägeraue, gebürstete Oberflächen und verleiht ihnen das Aussehen natürlich gealterter Nadelhölzer. Die Lasur wittert im Lauf der Jahre gleichmäßig ab. So ergibt sich ein nahtloser Übergang zu dem natürlichen Mondlicht-Schimmer, der sich nach und nach ganz von allein bildet. Weitere Informationen unter www.kreidezeit.de.

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Ökologische Standölfarben auf Leinölbasis bieten einen besonderen Schutz für das Holz, insbesondere im Außenbereich.

Der Standöl-Anstrich besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Bestandteilen, dringt tief ins Holz ein und füllt die Poren aus.

Deckende, dekorative Endanstriche mit lichtechten Gold- und Silberglanz-Pigmenten sorgen für optische Highlights.

Das Wernersche Haus in Hildesheim, ein bürgerliches Renaissance-Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert.

Bei der Fassadenrenovierung des Wernerschen Hauses kamen Standölfarben zum Einsatz.

Fassade des Wernerschen Hauses in Hildesheim.

Neben Gold und Silber sind 14 untereinander mischbare Standardfarbtöne erhältlich.

Die Jahreszahl am Wernerschen Haus in Standölfarbe Gold.

Mit Standölfarben Holzfenster und Fachwerk einen dauerhaften Schutz.

Mitunter sorgt die Natur aber auch von alleine für ein Versilbern des Holzes. Wer nicht so lange warten will, kann nachhelfen.

Der biozidfreie Anstrich eignet sich vor allem für sägeraue, gebürstete Oberflächen und verleiht ihnen das Aussehen natürlich gealterter Nadelhölzer.

Die Versilberungslasur ermöglicht auch filigrane Motive.