Schon bei der Hausplanung an den Einbruchschutz denken

Nach Empfehlungen des Netzwerks „Zuhause sicher“

Alle vier Minuten schlägt in Deutschland ein Einbrecher zu. Besonders im Blick der ungebetenen Besucher: schlecht gesicherte Fenster und Türen. Ohne zusätzlichen Schutz brauchen geübte Langfinger nur Sekunden, um sich mit einem Brecheisen Zutritt zu verschaffen. Deshalb ist es sinnvoll, das Thema Sicherheit möglichst schon beim Hausbau mitzudenken. Das spart später Ärger und Kosten, die beim nachträglichen Einbau anfallen. Doch welche Maßnahmen lohnen sich? Muss das Kellerfenster vergittert werden und was bedeuten die verschiedenen Schutzklassen?

„Bauherren sollten sich nur für Sicherheitslösungen entscheiden, die zertifiziert worden sind“, empfiehlt Holger Kühne von Dennert. Der Fertighaus-Bauer ist bekannt für seine innerhalb eines Tages errichteten ICON-Massivhäuser und seit Ende 2018 Mitglied in dem Netzwerk „Zuhause sicher“. Der gemeinnützige Verein wurde auf Initiative von Polizeibehörden ins Leben gerufen und engagiert sich – gemeinsam mit Kommunen, Handwerksorganisationen sowie Unternehmen und Versicherern – für einen besseren Einbruchschutz. Die Empfehlungen des Netzwerks basieren auf langjährigen Erfahrungen der Polizeiarbeit und garantieren ein verlässliches und angemessenes Schutzniveau.

Als anerkannter Partner des Netzwerks stattet Dennert seine massiven Fertighäuser von Anfang an mit einer geprüften Sicherheitstechnik, basierend auf der polizeilichen Empfehlungspraxis, aus. „Uns war es wichtig, dass unsere Bauherren diese Ausstattung automatisch und ohne Aufpreis erhalten. Denn beim Thema Sicherheit sollte es keine Kompromisse geben“, verdeutlicht Kühne. Alle gefährdeten Fenster, Türen und sonstigen Gebäudeöffnungen bieten einen zertifizierten Einbruchschutz der Klasse RC2-N. Sie verfügen über Pilzkopfzapfen, die sich beim Schließen des Fensters verhaken und das Aufbrechen entscheidend erschweren und zudem abschließbar sind. Zusätzlich sind Rauchmelder gemäß der Bauordnung installiert, die gut sichtbar angebrachte Hausnummer hilft Einsatzkräften der Polizei oder Feuerwehr im Notfall schnell den Tatort zu finden.

Neben der mechanischen Sicherheitstechnik legt der Verein „Zuhause sicher“ Wert darauf, dass die Hausbewohner für die Gefahren sensibilisiert werden und über die Stärken der verbauten Technik informiert sind. Fenstergriffe sollten immer abgeschlossen werden. Und wer einen Zweitschlüssel unter der Fußmatte oder in einem Blumentopf in Haustürnähe versteckt, rollt Einbrechern den roten Teppich aus.

„Einen hundertprozentigen Einbruchschutz kann keine marktübliche Technik garantieren, doch die von uns verbaute Sicherheitstechnik kann dafür sorgen, dass 80 Prozent der Einbrecher erfolglos bleiben“, so Kühne. Bauherren von Dennert-Häusern können nach dem Hausbau beim Verein „Zuhause sicher“ die Präventionsplakette anfordern. Diese wird außen am Haus angebracht und signalisiert allen Langfingern, dass sie es mit einem schwierig zu knackenden Objekt zu tun haben. Mehr Informationen unter www.icon-haus.de und www.zuhause-sicher.de.

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Vor allem Fenster, Türen und sonstige Gebäudeöffnungen sollten über einen zertifizierten Einbruchschutz verfügen.

Alle vier Minuten schlägt in Deutschland ein Einbrecher zu. Deshalb sollte der Einbruchschutz schon bei der Hausplanung bedacht werden.

Abschließbare Fenstergriffe und mechanische Vorrichtungen wie Pilzkopfzapfen erschweren das Aufbrechen erheblich.

Leicht zugängliche Türen und Fenster sollten besonders gesichert werden.